MUSIKHAUS ALBERT:                    Alles Gute für Musik!  

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Von Herzen

Ihr

Yan d'Albert

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"ALLÂH liebt das Schöne", auch die Musik!

von Yan d'Albert

Bismi-Llâh ir-Rahmân, ir-Rahîem ... Als zur Religion des Islam konvertierter Musiker, Musiklehrer und Verleger - al-HamduliLlâh - ist es mir ein besonderes Anliegen, über dieses Thema zu schreiben. Viele Muslime weltweit, vor allem auch Kinder und Jugendliche sind, was Musik betrifft, immer noch desinformiert und irritiert und fragen: Dürfen wir überhaupt Musik hören oder machen? Was ist eigentlich dran an der Behauptung, Musik sei haram (= nicht erlaubt)?

 

Ist Musik denn haram?

Die „Musik-ist-haram“-Vertreter und ihre Theorien waren mir immer schon suspekt und haben mich nie überzeugt. So ließ ich mich auch nach meiner Konvertierung nicht davon abhalten, weiterhin Musik zu machen, auch wenn manche "Hardliner" heftigst und permanent auf mich einredeten. Hier schon die klare Antwort auf obige Frage: Nein, Musik an sich ist nicht haram! Im gesamten Heiligen Koran lässt sich kein einziger Hinweis finden, dass Musik oder Singen haram ist. Allâh, der Erhabene, hat dies zu keiner Zeit verboten. Und allein Er ist dazu berechtigt, Gebote und Verbote aufzustellen, weder der Prophet, Frieden auf ihm noch die Sahaba oder irgendwelche Gelehrte. So sind etwaige Musikverbote eindeutig erfunden worden von Verwirrten und Verirrten, unkundig der Musik und obendrein des Korans. Die von ihnen angeführten Argumente bzw. Hadithe sind nicht mehr als Auslegungen und Meinungen. Sie begründen allesamt kein tatsächliches Musikverbot. Ganz im Gegenteil, gerade die „Musik-ist-haram“-Vertreter machen sich schuldig, denn in der Sura An-Nahl, 16:116,117 heißt es: „Und sagt nicht auf Grund der Falschheit eurer Zungen: ‚Das ist erlaubt, und das ist verboten‘, so dass ihr eine Lüge gegen Allâh erdichtet. Wahrlich, diejenigen, die eine Lüge gegen Allâh erdichten, haben keinen Erfolg. Wenig Genuss haben sie, dann aber wird ihnen eine schmerzliche Strafe zuteil sein.“ Nehmen wir einmal ein Beispiel ihrer Behauptungen: Der mit am häufigsten aufgeführte Vers, der beweisen soll, dass Musik und Gesang verboten sei, wird aus der Sura Luqman, 31:6 genommen: „Und unter den Menschen gibt es solche, die leeres Gerede vorziehen, um (Menschen) ohne Wissen von Allâhs Weg hinweg in die Irre zu führen, und um damit Spott zu treiben. Solchen (Menschen) harrt eine schmähliche Strafe. Hier wird „leeres Gerede“ unsinnigerweise mit Musik gleichgesetzt. Wenn ich eine Fernsehsendung anschaue und deshalb mein Gebet nicht verrichte, so ist dies eine Sünde, macht aber das Fernsehen selbst nicht haram. So ist es auch mit der Musik. Es gibt noch weitere Stellen im Koran und in der Sunna, auf die sich diese Vertreter beziehen. Ihre Argumente sind unglaubwürdig, widersprüchlich und falsch ausgelegt mit schwachen und teils erfundenen Hadithen. Die größten Ulama aller Zeiten haben Musik gehört und auch selbst gesungen, waren Komponisten und Instrumentalisten (z. B. Ibrahim ibn Saad ibn Ibrahim ibn Abdul-Rahman ibn Auf oder "al-Madschischun" Yakoub ibn abu Salama und dessen Söhne). Ja, wahrhaft tausende (!) von Masheikh sehen Musik, Musikinstrumente und ebenso das Tanzen als erlaubt an (u. a. auch große Denker wie Abû Hamid al-Ghasâli und Sheikh Yussuf al-Qaradawi). In seinem Buch "al-Sama'" (= Singen) schreibt Al-Imam, al-Hafiz abu al-Fadl Muhammad ibn Tahir al-Qaissarani al Maqdissi (+507), dass Musikinstrumente spielen und Lieder hören Sunna ist. Denn auch der Prophet, Frieden und Segen auf ihm, hat dies zugelassen. Bei Hochzeiten hat er (z. B. auch seiner Frau Aisha, radiallahu anhu) befohlen, Instrumente mitzubringen und zu singen. Rasul Allâh bewunderte und ermutigte die Sänger, machte Du'a für sie und engagierte für sich sogar einen eigenen Sänger namens Anschascha, der so wunderbar und intensiv singen konnte, dass die Kamele vor Vergnügen ihre Hälse streckten und davonflitzten. Es würde den Rahmen hier sprengen, ausführlich auf dieses Thema einzugehen. Wer sich darin vertiefen möchte, dem empfehle ich ein großartiges Werk, die aktuell umfangreichste und erschöpfenste Arbeit mit eindeutiger Widerlegung angeblicher Musikverbote: Das zweiteilige (youtube-)Video "Musik im Islam" von Sheikh Abdul Adhim Kamouss. Auf fachlich kompetente, souveräne und zugleich erzählerisch erheiternde Art bringt er unwiderlegbare Beweise dafür, dass Musik an sich nicht haram ist. - Eine Ausnahme macht natürlich Musik, die zu haram führt, denn diese ist dann tatsächlich haram. Das ist der Fall, wenn in ihren Texten beispielsweise zum Konsum von Drogen, moralisch oder sexuell Unerlaubtem aufgerufen wird oder wenn sie vom Weg Allâhs abbringen will oder über ihn und die Religion spottet. Das ist auch bei jeglicher Art von satanischer und schwarzmagischer Musik der Fall. Darauf werde ich im zweiten Teil dieses Beitrages näher und mit Beispielen und Empfehlungen eingehen.Wer das Geheimnis der Töne kennt, der kennt das Mysterium des Weltalls.

Hazrat Inayat Khan


ALLÂHs Schöpfung

Der Kosmos, dieses unfassbare, gigantische Wunderwerk Allâhs, unvorstellbar groß und sich mehr und mehr ausweitend, kann als ein gewaltiges sinfonisches Musikwerk betrachtet werden. Alles im Universum schwingt und klingt, hat seine eigene Frequenz und durchdringt sich permanent. So wäre es absolut naiv und absurd, zu glauben, Gott hätte die Klänge seiner eigenen Schöpfung verboten. Es käme doch auch niemand auf die Idee, Erschaffungen Allâhs wie die Luft, das Wasser oder die Erde grundsätzlich als haram zu erachten, wenn diese verschmutzt sind.

 

Was ist Musik und wie wirkt sie eigentlich?

Die einfachste Definition von Musik im weitesten Sinne lautet: Eine Anordnung von Tönen und Rhythmen. Unsere Sprache, unser Lachen und Weinen, Kreischen und Schreien, Summen und Singen sind Ton und Klang. Unser gesamter Körper macht Musik: Der Schlag des Herzens, die Atem- und Darmgeräusche, Durchblutung und Gehirnströme. Und auch überall in der Natur begegnen wir Musik. Wasserfälle rauschen wissenschaftlich erwiesen in C-Dur, Pflanzen- und Pflanzenformen sind physikalisch betrachtet Abbilder musikalischer Intervalle und Klänge. Unzählige Zeugnissse unendlichen Schwingens und Klingens. Sind diese „Musik-ist-haram“-Vertreter denn alle taub und blind dafür, oder stellen sie sich nur so?

Musik ist die Harmonie des Universums im Kleinen, denn diese Harmonie ist das Leben selbst, und im Menschen, der selbst eine Miniatur des Universums ist, zeigen sich harmonische und disharmonische Akkorde im Puls, in seinem Herzschlag, seiner Schwingung, seinem Rhythmus und Ton. Seine Gesundheit oder Krankheit, seine Freude oder sein Missvergnügen zeigen an, ob sein Leben Musik hat oder nicht. Das Wunderbare an der Musik ist, dass man durch sie unabhängig vom Denken zu Konzentration und Meditation gelangen kann. Hazrat Inayat Khan

Ein Musikstück besteht in der Regel aus melodischen, rhythmischen und harmonischen Elementen, welche je nach Art der Komposition mehr oder weniger in Erscheinung treten. Die Melodie vermittelt das individuelle Gefühl, die seelische Ausdruckskraft. Mit seiner Melodie weckt der Komponist die Emotionen im Hörer bzw. Musizierenden und schickt ihn auf eine musikalische Reise. Die Melodie ist das am besten wiedererkennbare und reproduzierbare Element der Musik. Der Rhythmus, der schon durch die Notenwerte der Melodie festlegt ist und durch ein zusätzliches perkussives Element verstärkt werden kann, schafft einen zeitlichen Ablauf, eine bestimmte Ordnung. In der Harmonie, dem Zusammenklang mehrerer (wohlklingender) Töne, finden Melodie und Rhythmus sozusagen ein „musikalisches Bett“ und geben dem Hörer bzw. Musizierenden „moralische Bestätigung“ und ein „harmonisches Zuhause“.

 

Die Heilkraft von Laut und Ton

Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem

Novalis (Friedrich Freiherr von Hardenberg)

Heute entdecken wir immer mehr Menschen die große Heilkraft des Singens und des Klingens von Instrumenten, speziell auch uralter Instrumente (Sitar, Flöten, Trommeln, Klangschalen etc.), ebenso die Wirkungen bestimmter Tonfolgen. Mystische Gruppierungen wie die Sufis arbeiten viel mit der Heilkraft von Laut und Ton. Schon früh haben die Völker Zentralasiens eine Musiktherapie entwickelt, die davon ausgeht, dass gewisse Tonfolgen heilend auf bestimmte Organe und Körperzonen des Menschen wirken. Man muss sich das spirituelle Singen und Tönen von Mantras wie ein Massieren der Körperzellen vorstellen. Diese Tonfolgen werden Maqamat genannt; sie sind die Entsprechungen der indischen Ragas und der kirchentonalen Modi. In der orientalischen Musik finden wir eine Vielzahl von Maqamat. Hier stößt man zuvorderst auf die Pentatonik (Fünftonmusik), die nicht nur bei den Naturvölkern als Tonleiter des Friedens und der Heilung gilt. Pentatonische Melodik kommt vor allem auch in unseren Kinderliedern vor, wird aber mehr und mehr in der Musiktherapie eingesetzt. Schon im Mutterleib und später im Kindesalter sind Klänge äußerst bedeutsam. Eine 6jährige Untersuchung an Berliner Grundschulen, die so genannte „Bastian-Studie“, zeigt sensationelle Ergebnisse auf: Verstärkter Musikunterricht führt nachweislich zu besserer Konzentration, höherem Intelligenzquotienten, wesentlich besseren Schulleistungen und mehr Lebensfreude. Musizieren baut Aggressionsverhalten ab, fördert das Sozialverhalten untereinander und lehrt Verantwortungsgefühl. Die Liste an positiven Wirkungen lässt sich noch weiter fortsetzen. Musik, richtig ausgewählt und eingesetzt, besitzt in jeder Hinsicht und im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Wirkungen. Sie ist auf vielen Ebenen wirksam:


MUSIK weckt Gefühle und Erinnerungen. Einstmals erlernte Melodien und Lieder sind im Langzeitgedächtnis gespeichert. Sie sind mit Erinnerungen an persönliche Erlebnisse und Erfahrungen verbunden, was sehr heilsam auf Körper, Geist und Seele wirkt. Jeder kennt ein Lieblingslied aus seiner Kinder- und Jugendzeit oder ein Musikstück, das ihn an glückliche Stunden der Erholung, der Freude und Liebe erinnert.

MUSIK wirkt heilsam. Beim Musizieren und Musikhören werden vermehrt Endorphine („Glückshormone“) ausgeschüttet. Diese haben eine stark antidepressive und sogar schmerzlindernde Wirkung. Insbesondere beim Singen wird ein wahrer „Glücks-Cocktail“ an Botenstoffen produziert. So wird zum einen das Hormon Oxytocin frei, das auch bei Zärtlichkeiten und Sex entsteht. Es wirkt sich auf den gesamten Körper positiv aus, auf Blutdruck und Herz, baut Stress ab und stärkt das Immunsystem. Des weiteren wird Serotonin erzeugt, ein lebenswichtiger Stoff, der innere Ruhe und Gelassenheit schenkt und antidepressiv wirkt. Auch Noradrenalin entsteht, welches aktiviert und motiviert, klarer und leistungsfähiger macht und ebenfalls stark antidepressiv wirkt. Das ebenfalls entstehende Beta-Endorphin ist bekannt als Glückshormon und „Schmerz-Killer“. Insbesondere beim Singen werden zudem die Stresshormone Adrenalin und Kortisol abgebaut und die Ausschüttung des „Aggressionshormons“ Testoseron gebremst. Gerade für kranke und alte Menschen ist das Singen eine wunderbare Therapie, welche auch Atmung und Stimme verbessert. Durch die dadurch erzeugte tiefere Atmung kommt es zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung von Gehirn und Körperorganen. Es stärkt zudem das Immunsystem, weil es den Körper dazu anregt, den Antikörper Immunglobulin A zu produzieren, der Krankheitserreger schon beim Eindringen in den Körper bekämpft.  

MUSIK belebt das Gehirn. Sie aktiviert, trainiert und erneuert das Gehirn. Sowohl das rezeptive Musikhören als auch das aktive Musizieren verändern das Gehirn bleibend. Sämtliche Neuverschaltungen, welche zwischen den Nervenzellen im Gehirn durch Musik entstehen, bleiben dem Menschen erhalten. So liegt durchaus die Vermutung nahe, dass Musik den Abbau weiterer Nervenzellen verhindert. Musikergehirne unterscheiden sich übrigens von den Gehirnen nicht musizierender Menschen. Die Gehirnregionen, welche die Aktivitäten der Hände mit denen des Hörens und Analysierens verbinden, sind bei ihnen besonders stark ausgebildet. Es ist daher immer wieder erstaunlich, zu welchen Gedächtnisleistungen Musiker imstande sind.

MUSIK strukturiert. Sie schafft durch ihr rhythmus- und formgebendes Element Struktur und Ordnung. Das ist gerade bei Menschen förderlich, die diesbezüglich Probleme haben, ideal auch für Schüler und Studierende. Hier hat die Musik eine höchst sublime, erzieherische Funktion.

MUSIK fördert die Gemeinschaft. Viele Menschen sind in bestimmten Lebenssituationen überfordert, fühlen Stress und Angst, was zu aggressivem und unkontrolliertem Verhalten führen kann. Hier fördert Musik das Miteinander und trägt durch seine positiven Wirkungen zu mehr Ruhe, Ausgeglichenheit und Kooperation bei.

 

Musiktherapie

Einer der ersten „Musiktherapeuten“, der uns in der Menschheitsgeschichte namentlich bekannt ist, war der Prophet David - Friede sei auf ihm (ausgerechnet ein musizierender Prophet des Islam!). Mit Gesang, Harfen- und Flötenspiel konnte er den gemütskranken König Saul erheitern bzw. therapieren. In den wunderbaren Psalmen Davids, die übrigens bis heute therapeutisch eingesetzt werden, können wir dies nicht nur verbal sondern auch musikalisch nachvollziehen: Einige von ihnen wurden auf der Grundlage entdeckter Notenschriften entschlüsselt und reproduziert. Die Musiktherapie ist heute ein anerkannter Therapiezweig und findet in Pädagogik, Psychologie und Medizin erfolgreiche Anwendung. Sie macht gerade in jüngster Zeit in Forschung und Praxis eine rasante Entwicklung durch und hat große Fortschritte zu verzeichnen. Immer mehr Pflegeeinrichtungen setzen Musik als Therapie ein. Manche haben ihre Räumlichkeiten in wahre „Klanglandschaften“ verwandelt. Es heißt, dass Musik bislang die beste Medizin z. B. auch bei den weltweit rapide zunehmenden Demenzerkrankungen sei. Neueste Studien mit empirischen Messungen belegen, dass Musik den allgemeinen Zustand von Demenzkranken signifikant verbessert wie kein anderes Mittel. - Kann man bei all diesen positiven Wirkungen nur einen Gedanken daran verschwenden, dass Musik an sich etwas Negatives sein könnte?

 

Der kürzeste Weg zu Gott

Gerade der Musik auch als Medium und Weg mystischer Erfahrungen kommt eine unschätzbare Bedeutung zu. Hazrat Inayat Khan, der große indische Musiker und Mystiker sagt: „Musik ist die Kunst aller Künste und die Wissenschaft aller Wissenschaften; und sie enthält die Quelle aller Erkenntnis. Musik ist das beste Mittel, um die Seele zu erwecken. Es gibt kein besseres. Musik ist der kürzeste und direkteste Weg zu Gott.“ Seit ich Anfang der 1980er-Jahre den Sufi-Pfad betrat, wandte ich mich vermehrt der spirituellen und meditativen Musik zu, vor allem der vokalen Sufimusik. Sie dient zu Ehren Gottes und zum Heil der Menschen, was für mich die schönste und höchste Art des Musizierens ist. Die Grundlage der Anaschid oder Ilahis bilden Wazifas und poetische Texte von Sufi-Mystikern wie Rumi, Hafiz, Yunus Emre, Hazrat Inayat Khan etc. Diese werden meist im Rahmen einer Sufi-Veranstaltung (Dhikr, Hadra, Samâ’, Konzert) gesungen.

 

Musik ist mein Leben, ist für mich Gottesdienst, Botschaft der Liebe und des Friedens. Das Motto meiner Musikschule lautet: „Mit Musik geht alles besser“. Diese Tatsache bekomme ich nicht nur selbst in meiner Familie und Musikerkreisen tagtäglich zu spüren, sondern auch bei meinen Schülern. Mit der Musikerziehung, dem Erlernen eines Instrumentes oder dem Training der menschlichen Stimme (welche ja ebenso ein wertvolles, gnadenreiches Instrument ist) verbinde ich auch einen ethischen Auftrag. Freude schenken ist für mich eine der wichtigsten Aufgaben des Lebens. Und dies wird mir von meinem Schöpfer, al-Badi, dem Ersinner und Schöpfer des Neuen, am besten mit dem Musizieren und Lehren von Musik, Tag für Tag und in höchstem Maße geschenkt, al-HamduliLlâh!

 

Ohne Musik ist das Leben ein Irrtum.

 Friedrich Nietzsche


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 DIE MAGIE DER MUSIK - Klänge, die gesund machen

von Yan d'Albert 

(Auszug aus natur & heilen 12/2014, der Monatszeitschrift für gesundes Leben)

"Musik ist die Kunst aller Künste und die Wissenschaft aller Wissenschaften; und sie enthält die Quelle aller Erkenntnis." Hazrat Inayat Khan (Sufi-Meister, 1882-1927)

Musik, richtig ausgewählt und eingesetzt, besitzt in jeder Hinsicht und im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Wirkungen. Sie ist auf unglaublich vielen Ebenen wirksam: Musik bewirkt, dass Glückshormone ausgeschüttet werden, sie schenkt Freude, löst Spannungen und harmonisiert, schult Gedächtnis und Aufmerksamkeit, schafft Linderung bei Beschwerden und Schmerzen und nimmt Ängste. Immanuel Kant nennt sie die "belebende Kunst". Friedrich Nietzsche sagt, dass das Leben ohne Musik ein Irrtum wäre. Und der Dichter Novalis behauptet gar, dass jede Krankheit ein musikalisches Problem sei. Viele große Worte zu einer geheimnisvollen, himmlischen Kunst, die auch bezogen auf ihre therapeutischen Wirkungen immer wieder für Überraschungen sorgt und neugierig macht ...


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